Jüdische Soldaten der deutschen und österreichisch-ungarischen Heere feiern Chanukka. 
Ostfront, 1916.

Jüdische Soldaten der deutschen und österreichisch-ungarischen Heere feiern Chanukka. 

Ostfront, 1916.

Wulfila (ca. 310-383) war ein gotischer Bischof und Übersetzer. Wulfila übersetzte die Bibel ins Gotisch, und dabei entwickelte er die gotische Schrift. 

Wulfila (ca. 310-383) war ein gotischer Bischof und Übersetzer. Wulfila übersetzte die Bibel ins Gotisch, und dabei entwickelte er die gotische Schrift. 

Cartographic differences between East and West Germany

After the division of Germany in 1949, the two German states handled map-making different from one another. 

In the east, the communist government of the GDR wanted to build a separate national identity in the minds of its people, to be closer aligned to the USSR and the rest of the Eastern Bloc. GDR maps showed East Germany as just another part of the Eastern Bloc, separate from the west, and their maps often did not identify West Germany. 

On the other hand, maps of Germany produced in the West portrayed East Germany as a part of the Federal Republic of Germany in all but name. Due to the Hallstein Doctrine, the West German government recognized neither the existence of East Germany nor the postwar annexation of German territory into Poland. These maps are good examples of these different approaches- the GDR map (above, 1965) uses the name Gdańsk for the formerly-German city in Poland, but the FRG map (below, 1970) still refers to the Polish cities by their German names.

Kartografische Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland 

Nach der Gründung der zwei deutschen Staaten im 1949, packten die Regierungen der BRD und GDR Kartierung verschieden an. 

Im Osten, wollte die kommunistische Regierung der DDR einen Gegensatz in der Psychen der Bevölkerung aufbauen, um sich nach der UdSSR und der anderen Ostblockstaaten auszurichten. Die DDR-Karten zeigten Ostdeutschland als nur ein Teil des Ostblocks, getrennt von dem Westen, und oft anerkannten diese Karte nicht die Existenz Westdeutschlands. 

Anderseits, die Karte Deutschlands die in Westdeutschland hergestellt werden zeigen die DDR als ein Teil der deutschen Staat, bis auf den Namen. Wegen der Hallstein-Dokrtin, die Regierung der BRD anerkannte bis den 70er Jahre weder die Existenz der DDR noch Polens Annektierung der ehemaligen deutschen Ostgebiete. Diese zwei Karten sind gute Beispiele dafür- Die DDR Karte (oben, 1965) verwendet Gdańsk, aber die BRD Karte (unten, 1970) verwendet noch Danzig. 

Anonym asked:
"Hey, also ich bin letztens auf dieses zitat gestoßen: “Man redet, weil man sich versteht, und nicht, damit man sich versteht.” (Interview mit Hans Janke) und seitdem gehts mir nich aus dem sinn (also was es bedeuten koennte) kannst du mir weiterhelfen?"

Die Frage hier handelt sich nicht um Geschichte, trotzdem antworte ich.

Ich kann versuchen, aber ich kann nur meine Meinung/Anschauung bieten nach was das Zitat bedeuten könnte. Als ich dieses Zitat gegoogelt hatte, habe ich gefunden dass das ganzes sagt

Das ‘gute Gespräch’ ist ein Mythos. Alles ist in Kommunikation lösbar, ja löslich? Glaube ich nicht. Man redet, weil man sich versteht, und nicht, damit man sich versteht” (laut dieser Webseite)

Also bin ich der Meinung dass was man sagt im Gespräch kann unabhängig von Kontext des Gesprächs sein. Das heißt dass Menschen reden nicht um einander zu verstehen oder zu begreifen, sondern ihre eigenen Anschauungen auszusprechen. Menschen unterhalten sich miteinander wegen gemeinsame Ziele oder Meinungen, nicht die Lust mit irgendwem zu reden. Nach meiner (unbedeutenden) Meinung, das Zitat bezieht sich auf den Standpunkt dass es eine eingeborene Eigenschaft ist, ein ichbezogener Mensch zu sein. Das jeder aufeinander einredet, statt miteinander.   

Es erinnert mich an das Zitat von ‘Fight Club’: “Hören sie dir richtig zu, anstatt nur darauf zu warten, dass sie daran sind mit Reden”. 

(Ich hoffe dass ich dir verständlich geantwortet habe. In letzter Zeit ist mein Deutsch aus der Übung…)